Support
Managed Service für einen reibungsloser Sendebetrieb
Der optimale Betrieb einer IT-Infrastruktur birgt immenses Sparpotenzial – ohne Negativeffekte auf die Qualität. Im Gegenteil: eine reibungslos funktionierende IT ermöglicht reibungsloses Arbeiten und damit die Konzentration auf das Wesentliche, den journalistischen Content.
Egal ob es sich um einen kleinen Regionalsender oder ein großes Broadcastunternehmen handelt – ein veritables IT-System ist die grundlegende Voraussetzung für den glatten Betrieb eines TV-Senders. Damit die Server, Netzwerke, Gateways, die komplexe Arbeitssoftware, kurz das komplette IT-System, reibungslos läuft, ist eine intensive, fachliche Betreuung notwendig.
Der Smart Managed Service von NorCom
Zugrunde liegt dem Managed Service ein Remoteservice: zwischen dem Dienstleister und dem Kunden wird eine hochverfügbare Standleitung aufgebaut – natürlich gut gesichert gegen externe Zugriffe. Beim Dienstleister laufen die Informationen der Standleitung in einem zentralen Leitstand auf. Dort werden die gelieferten Informationen begutachtet, ausgewertet und bearbeitet. Im geringsten Fall findet eine reine Überwachung statt – der Dienstleister ist jedoch bei allen Eskalationsstufen zur Stelle: Bei einer Störung liefert er schnellen Support bis hin zum Notfallmanagement – je nach Schwere des Vorfalls.
NorCom bietet sich als Managed Service Dienstleister natürlich vor allem dann an, wenn auch die eigene Software NCPower genutzt wird. Das ist allerdings nicht die Voraussetzung. Das Konstrukt funktioniert auch für Nutzer anderer Redaktionssysteme, ebenso wie für alle anderen Mediensysteme eines Senders.
Leistungsumfang und Qualität werden vorab definiert
Ob NorCom seinen Support in der geforderten Qualität erbringt, wird durch definierte Service Level quantifizierbar. Typischerweise sind die Service Level zwischen einem IT-Dienstleister und seinem Kunden genauestens definiert – und zwar so genau, dass im Nachhinein Veränderungen und Abweichungen von den einmal festgelegten Prozessen nur aufwändig zu realisieren sind. Sowohl im konkreten Störungsfall als auch in der Ausprägung der Services hat der Kunde dann kein Mitspracherecht mehr. Die Erfahrungen aus der langjährigen Zusammenarbeit mit TV-Sendern zeigen aber: dies ist nicht im Sinne der Sender.



