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Was tun mit der Datenflut? ­čĆŐ

Es ist sp├╝rbar, dass immer mehr digitale M├Âglichkeiten ausgesch├Âpft werden ÔÇô ob bei Beh├Ârden oder im justiziellen Bereich. Mehr Komfort f├╝r B├╝rger und Klienten, mehr ├ťbersicht f├╝r den Alltag.


­čĺí So eine ├ťbersicht muss allerdings erst einmal geschaffen werden, denn je mehr Angebote im digitalen Raum stattfinden, desto schneller steigt das Datenaufkommen an.


Haben wir daf├╝r nicht ein Datenmanagementsystem (DMS)?


­čĺ┐ Das ist richtig! Zur Speicherung sind DMS hervorragend geeignet, auch bei einer Zunahme der Datenmengen. Problematisch kann allerdings die Sortierung werden.


­čĺ┐ Ein DMS kann nur wertsch├Âpfend funktionieren, wenn alles korrekt abgespeichert wird und f├╝r alle Nutzer leicht aufzufinden ist. Je mehr in das DMS kommt, desto mehr Arbeit ist das auch f├╝r die Besch├Ąftigten.


­čĹë Genau hier greift die KI. Bei der Abspeicherung werden direkt Such-Indizes erstellt und damit eine bessere Auffindbarkeit gew├Ąhrleistet. Das spart Zeit bei der Definition der Begriffe und beim Wiederauffinden ÔÇô jede gesparte Minute ÔĆ░, ist eine Minute mehr Effizienz.


Steigt bei Ihnen das Datenaufkommen gerade signifikant an? ­čôł



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